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<title>My RSS Feed</title><link>http://kroatien.danielzaugg.ch/index.html</link><description>Hot News&#x21;</description><dc:language>de-ch</dc:language><language>de-ch</language><dc:date>2022-09-11T17:32:28+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Sun, 11 Sep 2022 17:55:23 +0200</lastBuildDate><item><title>Tag 12</title><dc:subject>Tagebuch</dc:subject><dc:date>2022-09-11T17:32:28+02:00</dc:date><link>http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/b51b07302b8d948e5bf7beefdc36f1dc-12.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/b51b07302b8d948e5bf7beefdc36f1dc-12.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[Ein letztes Hallo, dieses Mal wieder aus &Ouml;sterreich an alle da am anderen Ende des WLan,<br />auch heute haben wir den Tag mit einem Fr&uuml;hst&uuml;ck begonnen und haben uns dann so langsam auf die letzte gemeinsame Etappe begeben.<br />Aus Slowenien sind wir &uuml;ber die f&uuml;r uns &uuml;blichen kleineren Strassen sowie &uuml;ber den Wurzenpass nach &Ouml;sterreich gefahren. Die Grenze haben wir um 11:55 Uhr &uuml;berquert. Heute alles im Trockenen und bei sehr gutem Motorradwetter. OK, die ersten 2 Stunden war es noch nebelig und etwas k&auml;lter. Aber nachdem der Nebel sich verzogen hat, war es dann das besagte Wetter.<br />Die letzte Strecke in &Ouml;sterreich bis zur Unterkunft in Rangersdorf war sehr angenehm und auch der t&auml;gliche, kleine Aussetzer von Brand's Navi wurde mittlerweile gelassen von uns genommen. <br />Wenn ihr euch die t&auml;glichen Streckenvideos anseht, erkennt ihr diese Aussetzer an den Spitzen die vom Weg weg und wieder zur&uuml;ck gehen.<br />Unsere heutige Strecke k&ouml;nnt ihr im Detail wie gewohnt auf dem <a href="https://www.relive.cc/view/vDqgMjekZGO">Relive-Video</a> verfolgen.<br />Mittlerweile sitzen wir geduscht und f&uuml;r das Abendessen bereit auf der Terrasse und schreiben den letzten Tagesbericht.<br />Wenn dieser abgeschlossen und die Bilder ver&ouml;ffentlicht sind, werden wir die letzten gemeinsamen Stunden ohne euch verbringen.<br />Ich bedanke mich f&uuml;r euer Interesse an diesem Motorradurlaub und w&uuml;nsche euch im Namen aller alles Gute.<br />Wir melden uns dann 2023 wieder, wenn es heisst "10 Jahre gemeinsam unterwegs".<br />In diesem Sinne verabschiede ich mich bis 2023<br />Euer<br />H.]]></content:encoded></item><item><title>Tag 11</title><dc:subject>Tagebuch</dc:subject><dc:date>2022-09-10T18:30:13+02:00</dc:date><link>http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/1f2e132f985f73cf4aec395421ac4528-11.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/1f2e132f985f73cf4aec395421ac4528-11.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[Guten Abend liebe Fangemeinde,<br />heute muss ich zun&auml;chst eine Sache erw&auml;hnen. W&auml;hrend ich mich jeden Abend abm&uuml;he, die Buchstaben aneinander zu reihen um euch an unseren Tagen ein wenig teilnehmen zu lassen und der arme Felix danach meine geschriebenen Worte in eine f&uuml;r alle verst&auml;ndliche Form bringt, haben die anderen Beiden lediglich die Aufgabe, aus den 5 gemachten Bildern ca. 7 bis 10 raus zu suchen, die euch interessieren k&ouml;nnten. <br />Ihr stellt also fest, die Arbeitsteilung ist nicht ganz fair, aber bevor ich die anderen Beiden schreiben lasse und ihr somit nur 2 bis 4 Worte vorfindet, belassen wir es so.<br />Nach meinem kleinen "Weingate" von gestern Abend kam es heute zum Fr&uuml;hst&uuml;ck noch zu einem "Tellergate". Der Schweizer, dessen Name nicht mit D beginnt, hat am Buffet zun&auml;chst seinen Teller auf den Boden geworfen. Warum das passiert ist, wer weiss es schon, aber irgendwas ist ja immer.<br />Nach einem ausgezeichneten Fr&uuml;hst&uuml;ck fuhren wir dann langsam los. Die Tour ging noch ein St&uuml;ck durch Istrien und am Meer entlang. Die genaue Route seht ihr&hellip;.richtig bei <a href="https://www.relive.cc/View/vXvL2GGjN16">Relive</a>. <br />Im grossen und ganzen war die Tour ereignisarm. Kurz vor der Grenze zu Slowenien kam es dann, wie es kommen musste. Der Regen setzte ein, also rechts ran, Regenklamotten an und weiter. Der erste Grenzposten war unbesetzt! Nach den Ereignissen der Einreise in Kroatien waren wir v&ouml;llig verwirrt. Also weiter, den Berg hoch (es regnete noch immer in Str&ouml;men) um oben festzustellen: Die Slowenen wachen an der Grenze. Wenn jemand schon einmal versucht hat im str&ouml;menden Regen seine Regenkleidung zu &ouml;ffnen, um den Ausweis vorzeigen zu k&ouml;nnen, der weiss, wie wir uns f&uuml;hlten. Das Beste an der Situation war die Tatsache, dass ich (meine Ausweispapiere befinden sich in einer Klapph&uuml;lle mit mehreren Seiten) diese H&uuml;lle aufgeklappt und hingezeigt habe. Beim Einpacken stellte ich dann fest, dass mein Organspenderausweis ausgereicht hat, um die Grenze zu passieren.<br />Die Fahrt ging dann zun&auml;chst im Regen, sp&auml;ter im Trockenen weiter bis an unser Tagesziel in Cerknica.<br />Am Ziel angekommen gab es dann das &uuml;bliche "Wir-sind-angekommen-Bier".<br />Danach duschen und sehr lecker zu Abend essen. Mittlerweile sitzen wir auf der (Gott sei Dank) &uuml;berdachten Terrasse und schreiben den Tagesbericht, w&auml;hrend ein Gewitter &uuml;ber uns hinwegzieht. Grade eben hat es einen Donner gegeben wie ihn noch keiner von uns geh&ouml;rt hat. So mega laut dass sich der Toilettengang f&uuml;r alle bis auf weiteres erledigt hat, da wir uns vor Schreck&hellip;&hellip;&hellip;den Rest &uuml;berlasse ich eurer Phantasie.<br />Nun werden wir den Schreck mit einem Glas Wein verdauen und dann die Vorbereitung auf den morgigen Tag treffen.<br />Ich verbleibe bis morgen, mit den liebsten W&uuml;nschen und voller &hellip;&hellip;<br />Euer<br />H.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Tag 10</title><dc:subject>Tagebuch</dc:subject><dc:date>2022-09-09T20:52:56+02:00</dc:date><link>http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/745b1dcacc73ff06be4ae377eecd7fb2-10.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/745b1dcacc73ff06be4ae377eecd7fb2-10.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[Guten Abend aus Medulin liebe Mitleser,<br />am gestrigen Abend haben wir 4 verschiedene Regenradar benutzt um eine verwertbare Aussage f&uuml;r den heutigen Tag zu erhalten. Was soll ich sagen, die 4 Regenradar haben 5 verschiedene Voraussagen getroffen. &Uuml;bereinstimmend war die Aussage, dass es in Baska bis ca 11 Uhr regnen sollte und sich dann das Wetter bessert. Also beschlossen wir, erst um 9 Uhr zu fr&uuml;hst&uuml;cken, um so sp&auml;t wie m&ouml;glich zu starten.<br />Es kam wie es immer kommt, nachdem wir gegen 8 Uhr aus den Zimmern kamen war das Wetter &hellip;.. trocken, bew&ouml;lkt aber trocken. Also kurz entschlossen gleich gefr&uuml;hst&uuml;ckt und ab auf den Weg. Die Strecke auf der Insel Krk war etwas z&auml;h, da doch einige Menschen mit unterschiedlichen Gef&auml;hrten auf das Festland wollten.<br />Nachdem wir dann endlich auf eben diesem waren, zog von links ein Meer an schwarzen Wolken auf. In Rijeka angekommen machten wir am Ende der Stadt einen Halt an einem Interspar-Markt um einen Kaffee zu trinken. Auf die Sekunde genau schafften wir es noch bis unter das grosse Vordach und schon setzte der Regen ein. Also wurden aus einem Kaffee dann vier in fast 2 Stunden, bevor sich das Wetter soweit beruhigte, dass wir zwar mit Regenklamotten, aber ohne Regen fahren konnten. <br />Die Wahl der Regenkleidung zeigte sich als sehr gut, da wir nach 15 Minuten nochmals in einen kleinen Schauer kamen und so nicht durch den Regen nass wurden. Dass wir trotzdem im eigenen Saft schmorten und dadurch dann auch unter der Regenkleidung nass waren, lag an den milden Temperaturen um die 28 Grad. Kurz nach dem Regen hielten wir ein letztes Mal an und zogen die Regenh&auml;ute wieder aus. Die Weiterfahrt wurde dadurch um ein vielfaches sch&ouml;ner.<br />In Medulin angekommen bezogen wir unsere Zimmer, bevor es dann das &uuml;bliche "Wir sind angekommen Bier" gab. Danach schnell geduscht und in ein Restaurant wo wir hervorragend zu Abend gegessen haben. Danach noch in die Stadt, wir mussten ja wenigstens ein paar vern&uuml;nftige Bilder machen, damit wir euch nicht entt&auml;uschen. <br />Nachdem wir dieses erledigt hatten, haben wir noch ein Glas Wein in einer der vielen Bars genommen. Leider war dabei mein linker Fuss zu voreilig und stiess an den Tisch. Gedankenschnell konnte ich mein Glas vor dem kippen bewahren, die Gl&auml;ser von Brandy und Felix waren deutlich standfester, nur das Glas von Daniel drehte sich in einer vollendeten Pirouette und fiel dann in meine Richtung um. Die H&auml;lfte des Inhaltes ergoss sich gem&uuml;tlich &uuml;ber meinen rechten Fuss. Das hat nat&uuml;rlich wenig Spass gemacht und ich bin dann schon mal gemeinsam mit Felix (der mich begleiten wollte, damit nicht noch mehr passiert) ins Hotel gegangen. Dort habe ich mich trocken gelegt und die Schuhe stehen jetzt vor der Klimaanlage, damit sie morgen fr&uuml;h evtl. wieder trocken sind. Was soll ich sagen&hellip;.irgendwas ist ja immer.<br />Nun sitzen wir auf der Hotelterrasse (hier gibt es jedoch nichts) in Selbstversorgung und schreiben den Tagesbericht. Viel gab es heute nicht zu erz&auml;hlen, daher beende ich den Bericht.<br />Ich denke es gibt sicher noch ein bis f&uuml;nf Bilder, die ihr euch ansehen k&ouml;nnt. F&uuml;r die Interessierten sei wieder auf das <a href="https://www.relive.cc/view/vJOKpBYBn56">Relive</a> Video verwiesen.<br />Morgen Abend folgt dann Tag 11, der dann auch der erste Tag des R&uuml;ckweges sein wird.<br />Ganz liebe Gr&uuml;sse aus dem heissen Medulin.<br />Euer<br />H.]]></content:encoded></item><item><title>Tag 9</title><dc:subject>Tagebuch</dc:subject><dc:date>2022-09-08T19:39:53+02:00</dc:date><link>http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/5c8c2c84eb36f0584df1e4104ee47f8e-9.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/5c8c2c84eb36f0584df1e4104ee47f8e-9.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[Ein ganz liebes Hallo an die armen Daheimgebliebenen,<br />heute sind wir ganz fr&uuml;h aufgestanden, um das Fr&uuml;hst&uuml;ck um 07:00 Uhr nehmen zu k&ouml;nnen. Der Grund war die Angst vor den gross angek&uuml;ndigten Gewittern, die uns heute &uuml;ber den Tag begleiten sollten.<br />Also sind wir um 7:45 Uhr in Richtung Krk gestartet. Die Regenkleidung konnte noch verpackt bleiben und (das nehme ich jetzt mal vorweg) wurde dann entgegen jeglicher Prognose auch nicht mehr ausgepackt.<br />Wir fuhren durch das Landesinnere den k&uuml;rzesten Weg, trotzdem war die Tour mehr als sch&ouml;n und wir konnten uns an Kurven schwindelig fahren. <br />Bilder von unterwegs haben wir nicht gemacht, die Gegend war zwar wirklich imposant, aber nichts im Gegensatz zu dem, was wir bisher online gestellt haben. Kurz vor Krk kamen wir wieder auf das Meer zu und waren genau wie schon am ersten Tag in Kroatien beeindruckt. Zun&auml;chst wollten wir die alten Bilder vom ersten Tag einfach nochmals einstellen, aber wir sind ja nicht so.<br />Daf&uuml;r haben wir aus Baska wunderbare Bilder bei strahlendem Sonnenschein einfangen k&ouml;nnen, die euch sicher etwas neidisch werden lassen.<br />Hier angekommen waren wir von der Gr&ouml;sse unserer Zimmer &uuml;berrascht. Leider dies nicht im positiven Sinn. Die Zimmer sind unter dem Dach, dementsprechend mit Schr&auml;ge und keiner von uns kann sich vorstellen, dass man in dem zweiten Bett schlafen kann, da man von der Matratze bis zur Decke gef&uuml;hlte 15 cm hat. Der K&uuml;hlschrank steht unterhalb der Schr&auml;ge an der Wand und ist nur in der Art von gut ausgebildeten Milit&auml;rangeh&ouml;rigen robbend zu erreichen. Da das erste Bett aber gut erreichbar ist (f&uuml;r einen von uns v&ouml;llig problemlos) und alles in einem sauberen Zustand ist, passt es.<br />Baska ist eine bezaubernde Stadt in einer kleinen Bucht. Auch hier kann ich jedem nur empfehlen, dieser Stadt einen Besuch abzustatten, wenn er hier in der Gegend ist.<br />Nun sitzen wir noch etwas auf UNSEREM Balkon (ca. 2x2 Meter), trinken ein Glas Wein und schreiben den Tagesbericht.<br />Morgen wird uns unsere Tour dann nach Medulin f&uuml;hren. Wir werden schauen, was dieser Tag f&uuml;r uns bereit h&auml;lt, da der Regen auch f&uuml;r morgen angesagt wurde.<br />Ich werde in gewohnter Weise berichten und freue mich darauf, auch diesen Tag mit euch teilen zu d&uuml;rfen.<br />F&uuml;r die Interessierten hier wie immer unsere Tour (Werbeblock an) auf <a href="https://www.relive.cc/view/vxOQoZpJ3Mq">Relive</a> (Werbeblock aus).<br />Die allerliebsten Gr&uuml;&szlig;e aus dem wunderbaren Kroatien<br />Euer<br />H.]]></content:encoded></item><item><title>Tag 8</title><dc:subject>Tagebuch</dc:subject><dc:date>2022-09-07T18:45:52+02:00</dc:date><link>http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/9867627dcefd4d87286d161048c5c060-8.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/9867627dcefd4d87286d161048c5c060-8.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[Howgh ihr Bleichgesichter,<br />es ist geschafft. Nach einem sehr guten Fr&uuml;hst&uuml;ck, bei dem alle Teilnehmer aus nicht weiter genannten Gr&uuml;nden nur nach und nach eintrafen und dem Verschieben der Abfahrtszeit bei unserem pers&ouml;nlichen Chauffeur, machten wir uns dann auf zum Silbersee.<br />Kurz die Modalit&auml;ten am Eingang erledigt und schon waren wir nach wenigen Minuten an dem Ort, wo ein alter Indianer den Schatz bewachte. Warum dieses nicht mehr so sein soll, haben die meisten von euch bestimmt im Free-TV gesehen.<br />&Uuml;ber steinige Pfade erkundeten wir das Gebiet, in dem die Apachen seit Generationen den sagenhaften Schatz versteckt haben. An unz&auml;hligen Gew&auml;ssern und Wasserf&auml;llen vorbei suchten wir in jeder Ecke nach eben diesem Schatz. Die Suche erwies sich anf&auml;nglich schwerer wie wir dachten aber&hellip;&hellip;&hellip;. pl&ouml;tzlich hatte Dani eine Eingebung und verschwand in einer H&ouml;hle. Was soll ich sagen, dort war er dann tats&auml;chlich, der Schatz war von uns gefunden. Wir waren &uuml;bergl&uuml;cklich das es uns gelungen war, was wir uns so fest vorgenommen hatten. Leider w&auml;hnte die Freude nicht so sehr lange, denn pl&ouml;tzlich standen Indianer vom Stamme der Apachen vor uns (ich schw&ouml;re, wir l&uuml;gen nicht) und wollten uns in ein unterirdisches Verlies bringen. Nach etlichen Diskussionen und der Tatsache, dass wir denen als Gefangene zu &uuml;bel waren, durften wir die H&ouml;hle wieder verlassen. Wir mussten schw&ouml;ren, dass wir weder die genaue Lage der H&ouml;hle noch die Bestandteile des Schatzes an Dritte weitergeben. Nachdem das dann alles in alter Tradition mit einer Schwurpfeife beschlossen war, durften wir die H&ouml;hle verlassen.<br />Da wir nun schon mal im Nationalpark waren, sind wir dann einfach den Routen f&uuml;r die normalen Besucher gefolgt und einige Bilder f&uuml;r euch gemacht.<br />Der Nationalpark ist auf alle F&auml;lle zu empfehlen und jeder von euch sollte die M&ouml;glichkeit nutzen, diesen zu besuchen, wenn er in der N&auml;he ist.<br />Nachdem wir nun diesen aufregenden Tag beendet haben und leider nicht von unseren Entdeckungen berichten k&ouml;nnen, werden wir noch ein wenig hier im Hotel auf der Terrasse der zugeh&ouml;rigen Gastst&auml;tte verweilen und das Erlebte bei ein oder zwei Bierchen verdauen.<br />Morgen geht es dann wieder auf zwei R&auml;dern zur&uuml;ck ans Meer. Auf die Insel Krk und dort dann Baska. Morgen gibt es dann auch wieder ein Relive Video von der Tour, das heutige mussten wir vor den Augen der Apachen l&ouml;schen.<br />Liebe Gr&uuml;&szlig;e aus der N&auml;he des Schatzes<br />Euer<br />H.]]></content:encoded></item><item><title>Tag 7</title><dc:subject>Tagebuch</dc:subject><dc:date>2022-09-06T19:20:23+02:00</dc:date><link>http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/79a8d9b4f89d51679a0681e68ea7d3de-7.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/79a8d9b4f89d51679a0681e68ea7d3de-7.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[Ein freundliches Hallo an die Menschen auf der anderen Seite des Bildschirms,<br />heute war Tag 7 und unser Ziel war es, von Split nach Irinovac zu kommen. Vorweg sei gesagt, auch dieses Ziel haben wir erreicht. Irinovac liegt unmittelbar an den Plitvicka-Seen, wo wir morgen tats&auml;chlich dann das Motorrad gegen Wanderschuhe tauschen werden.<br />Begonnen hat der Tag bei bestem Sonnenschein und Daniel hat es sich nicht nehmen lassen, extra f&uuml;r euch noch einige Morgenbilder vom Meer zu schiessen.<br />Gegen 09:00 Uhr startete dann die heutige Tagesetappe. Von Split aus begaben wir uns in das Landesinnere und waren erstaunt, wie wenig Vegetation tats&auml;chlich im Landesinneren herrscht. Die Landschaft war nahezu trostlos, meistens bestehend aus Gestein oder Gestr&uuml;pp. Wir waren doch beeindruckt und es war selten so, dass sich Bilder gelohnt h&auml;tten. <br />Weiter bleibt zu bemerken, dass auch die Menschen im Landesinneren nicht mehr so ganz jung waren und noch alten Berufen nachgehen. Wir sahen Schafhirte, Cowboys oder auch Putenh&uuml;terinnen bei der Arbeit. Das eben genau diese Tiere auch immer ohne Vorwarnung vor uns auftauchen konnten, machte die Fahrt nicht leichter, aber wir haben auch das gemeistert. Also fuhren wir mit unseren motorbetriebenen R&ouml;ssern durch das Stammesgebiete der Apachen, fuhren durch Grab (wo wir Gott sei Dank auch wieder heraus kamen) und landeten letztendlich am Tageszielpunkt.<br />Die genaue Beschreibung der Tour entnehmt ihr wie gewohnt dem <a href="https://www.relive.cc/view/vPv4egVnBRO">Relive-Video</a>.<br />Bevor jetzt langsam die Nachfragen kommen, nein wir haben keinen Vertrag mit Relive, verhandeln aber noch. Davon abgesehen ist diese App sehr gut und selbst die kostenfreie Version ist zu empfehlen. Sollte jemand Interesse haben und nicht wissen, wie das Ganze funktioniert, der kann sich gerne an die Administratoren der Seite wenden, fragt mich bitte nicht :-). Nat&uuml;rlich stehe ich jeder R&uuml;ckfrage aufgeschlossen gegen&uuml;ber und wer meine Handynummer hat, wird auch bedient.<br />Was uns heute auch sehr deutlich geworden ist, ist die Tatsache, dass Kroatien viele sch&ouml;ne Seiten hat, die Bilder kennt ihr mittlerweile alle. Was aber (leider) genauso zu diesem Land geh&ouml;rt ist die Seite, die viele einfach nicht sehen wollen. Bauf&auml;llige, zerfallene Geb&auml;ude und kein Wohlstand au&szlig;erhalb der Tourismusgebiete. Wir stellen stellvertretend f&uuml;r ganz viele Beispiele ein Bild ein, dass euch auch diese Seite zeigen soll. <br />Nichts desto trotz erleben wir hier fantastische Tage und morgen ist es endlich so weit. Wir werden den Schatz im Silbersee bergen. Damit ist dann der Mythos gebrochen, wir werden unerl&auml;sslich reich werden und ihr habt ber&uuml;hmte Freunde, Ehepartner oder Bekannte.<br />F&uuml;r heute soll es dann von meiner Seite reichen, Brandy und Daniel m&uuml;ssen noch Bilder aussuchen und vorher der arme Felix meine wirren Gedanken in eine lesbare Reihenfolge bringen.<br />Ich freue mich darauf, euch morgen die Geschichte des Fundes mitzuteilen. Heute m&uuml;ssen wir noch an der Taktik arbeiten und planen, wie wir mit der neuen Ber&uuml;hmtheit umgehen werden. <br />Ich verbleibe mit ganz lieben Gr&uuml;ssen aus dem Land der Apachen<br />Euer<br />H.<br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Tag 6</title><dc:subject>Tagebuch</dc:subject><dc:date>2022-09-05T20:40:07+02:00</dc:date><link>http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/16e8b2b9d1995084405c177ef6eda24a-6.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/16e8b2b9d1995084405c177ef6eda24a-6.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[Verehrte Leserschaft,<br />wieder ist ein neuer Tag angebrochen und wir sind recht fr&uuml;h aufgestanden, um relativ zeitig an unserem heutigen Tagesziel Split anzukommen.<br />Der Nachteil an der Sache war, dass wir ohne Fr&uuml;hst&uuml;ck aufbrechen mussten, da es dieses erst ab 9 Uhr im Hotel gab. Also ab in ein kleines Caf&eacute; am Strand, kurz 2 Kaffee geschl&uuml;rft und ab auf die Motorr&auml;der. Die heutige Route verlief &uuml;ber die Insel Pag zur&uuml;ck aufs Festland, einige Kilometer &uuml;ber das Landesinnere, bevor wir wieder auf der Magistrale fuhren, immer der K&uuml;ste entlang bis wir Split am fr&uuml;hen Nachmittag erreichten. Die genaue Route siehst Du wie immer auf <a href="https://www.relive.cc/view/vE6J9Q2XAgO">Relive</a>.<br />Nach der Ankunft durfte das &uuml;bliche "Tour-Ende-Bier" nicht fehlen. Nachdem wir dann die Zimmer bezogen haben und uns wieder zu halbwegs vorzeigbaren Menschen wandelten, beschlossen wir uns die Altstadt von Split anzuschauen. Ein wenig Kultur und Geschichte des Landes, welche G&ouml;tter und Mythen hervorbrachte&hellip;&hellip;&hellip;ups, sorry vertan, dass war Griechenland. Nochmal, ein wenig Kultur und Geschichte Kroatiens kann nicht schaden und so bestellten wir &uuml;ber das Hotel ein Taxi. Schnell war der Fahrer da und wir wurden f&uuml;r 50 Kuna in den Hafen von Split gefahren. Gut, dass Auto war nicht so sehr gro&szlig;, der Komfort dadurch geschm&auml;lert, aber der Preis war der Hammer (ca. 8 Euro f&uuml;r ca. 7 km). <br />Game of Thrones begleitet den Besucher in vielen Bereichen, kann aber von Uninteressierten und Menschen die GoT nicht kennen auch ignoriert werden. Die Altstadt an sich ist sehr sch&ouml;n und es hat Spass gemacht, sich das in Ruhe anzusehen.<br />Nachdem wir unser Kulturprogramm f&uuml;r diesen Urlaub abgearbeitet haben wollten wir dann wieder zur&uuml;ck ins Hotel. Am Taxistand fragte uns ein freundlicher Chauffeur ,ob wir ein Taxi ben&ouml;tigen w&uuml;rden. Wir bejahten die Frage (der Preis war uns ja eigentlich bekannt) und wurden dann in einem Grossraumtaxi zur&uuml;ck ins Hotel gefahren. Unterwegs fiel uns dann doch das Taximeter auf, welches schon unmittelbar nach dem Start den Preis von 50 Kuna anzeigte. Auf die Nachfrage von Brandy, ob das der Fahrpreis sei und wir auf dem Hinweg nur 50 Kuna bezahlt haben, bekam er die Antwort: "Das war ein &hellip;&hellip;. (so ganz konnte man das nicht verstehen), der Preis sei zu billig gewesen, seiner w&uuml;rde stimmen. Am Hotel angekommen hat sich der Spass dann auf 400 Kuna summiert und wir waren sprachlos. Was soll man machen, man bezahlt klaglos und regt sich halt noch etwas auf.<br />Im hoteleigenen Restaurant haben wir dann sehr gut und preiswert gegessen. Nun sitzen wir beim Tagesbericht, Brandy versucht seit gef&uuml;hlten 2 Stunden 4 Eintrittskarten f&uuml;r die Plitvicer Seen zu buchen, da wir &uuml;bermorgen den zweiten Teil der Kulturrunde abhandeln m&ouml;chten.<br />Ich bin jetzt mit dem Bericht am Ende, freue mich auf den morgigen und werde jetzt sicher noch ein Bierchen trinken. <br />Euch lege ich wie jeden Abend die Bilder nahe, um zu sehen, wie toll dieses Land hier ist. Wir sind alle 4 mehr als begeistert und zumindest ich f&uuml;r meinen Teil werde mit meiner Liebsten dieses Land besuchen.<br />Bis morgen und viel Spass beim Betrachten der Bilder w&uuml;nscht euch euer<br />H.<br />P.S. Brandy versucht sich immer noch mit der Buchung ;-)<br />]]></content:encoded></item><item><title>Tag 5</title><dc:subject>Tagebuch</dc:subject><dc:date>2022-09-04T20:16:47+02:00</dc:date><link>http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/8fc081dabfa76b23a795f8efaef88a84-5.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/8fc081dabfa76b23a795f8efaef88a84-5.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[Guten Abend aus Novalja,<br />der heutige Tag hat ganz merkw&uuml;rdig begonnen, besser gesagt die Nacht war&hellip;.suboptimal. Die H&uuml;tten waren feucht, jemand hat f&uuml;rchterlich geschnarcht, die Betten unbequem und sehr laut. Zu allem &Uuml;berfluss gab es in der Nacht sehr viele "Nebenger&auml;usche", die sich nicht oder nur ungenau zuordnen liessen. Heute morgen haben wir dann gemeinsam diese Ger&auml;usche besprochen und waren der Meinung, einen Waldkauz heraus geh&ouml;rt zu haben. Die kratzigen Ger&auml;usche waren zun&auml;chst nicht zuzuordnen, jedoch waren sich Brandy und ich sicher, dass es sich um den gemeinen Waldgnom gehandelt haben muss. Best&auml;tigt wurde unsere Entscheidung darin, dass nur auf Dani's Motorrad &uuml;ber der Sitzbank sowie dem Topcase feuchte Spritzer verteilt waren. Es handelte sich hierbei ganz sicher um Waldgnom-Pipi.<br />Daniel wischte alles mit einem Handtuch ab und das Thema war erledigt. Also alle auf zu einem Fr&uuml;hst&uuml;cksbuffet f&uuml;r 6 &euro; / Person. Im Gro&szlig;en und Ganzen war das alles in Ordnung, jedoch gab es die Ausnahme des Kaffee. Dieser war einfach nicht zu genie&szlig;en und wir bef&uuml;rchteten, dass auch hier die Waldgnome die H&auml;nde im Spiel hatten. Also austrinken (nicht alle) und auf die Motorr&auml;der.  Auch heute haben wir wieder eine fantastische Tour gefahren, die ihr hier auf <a href="https://www.relive.cc/view/vYvEAzL97wv">Relive</a> nachschauen k&ouml;nnt.<br />Es gab noch 3 Ereignisse, die ich erw&auml;hnen muss. Das erste war ein Tankstop, bei dem Felix seinen Luftdruck &uuml;berpr&uuml;fen wollte. Wer nun die Beschaffenheit von Motorradreifen und den an eben diesen befindlichen Ventilen kennt, der weiss, dass es sehr eng zu und her gehen kann. Felix hat nat&uuml;rlich mit seinen zarten H&auml;nden (die niemals als Geburtshelferh&auml;nde durchgehen w&uuml;rden) den vorhandenen Platz im &Uuml;berma&szlig; benutzt und sich den Handr&uuml;cken geschrammt. Dank meiner alten Ausbildung als Notarzt f&uuml;r Arme konnte die "Wunde" schnell versorgt werden und es ging weiter.<br />Nun kamen wir an die Grenze zu Kroatien. Unser Brandy fuhr vorweg, der Rest von uns folgte. Beim &Uuml;berqueren der Grenze hatten wir Gl&uuml;ck ,dass wir zu viert weiterfahren konnten. Es h&auml;tte durchaus sein k&ouml;nnen, dass einer von uns verhaftet oder schlimmstenfalls vom Motorrad geschossen worden w&auml;re.<br />Was war passiert? Die Grenzh&auml;uschen sahen unbewohnt und verwaist aus. Brandy fuhr also &uuml;ber 2 STOP-Zeichen am Boden und pl&ouml;tzlich kam Bewegung in das Ganze. Beide Kontrollfenster &ouml;ffneten sich und hektische Arme stiessen daraus hervor, begleitet durch lautes Rufen. Brandy drehte also kurz hinter der Grenze (ca 10 Meter) um und entschuldigte sich. Wir anderen drei blieben brav am ersten STOP stehen. Es folgten zahlreiche Erkl&auml;rungen, dass Brandy alles falsch gemacht hat mit genauso vielen Entschuldigungen durch ihn. Schlussendlich wurde ihm bei Wiederholung ein Ticket in H&ouml;he von 400 Euro angedroht. Nach weiteren Entschuldigungen konnten wir dann die Fahrt fortsetzen. Zun&auml;chst durch eine h&uuml;gelige, bewaldete Landschaft und am Ende &uuml;ber die Magistrale bis zur F&auml;hre, die uns auf die Insel Pag brachte. Diese Fahrt, die Insel Pag und unser Hotel ist das dritte zu erw&auml;hnende Highlight der Fahrt. Aber schaut selber, geniesst die Bilder und seit verzaubert, genauso wie wir.<br />Morgen berichte ich dann von unserer Tour nach Split. Ganz liebe Gr&uuml;&szlig;e an euch da auf dem Festland.<br />Euer  H.]]></content:encoded></item><item><title>Tag 4</title><dc:subject>Tagebuch</dc:subject><dc:date>2022-09-03T18:55:56+02:00</dc:date><link>http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/61d99c9cca76621de70b6a34eefca120-4.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/61d99c9cca76621de70b6a34eefca120-4.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[Dober dan (oder auf Deutsch: Guten Tag) aus Slowenien an die Daheimgebliebenen<br />Der heutige Tag war um es kurz zu sagen, perfekt, Klasse, Spitze, genial, saugut, kaum zu toppen oder auch einfach super.<br />Wir sind nach einem reichhaltigen Fr&uuml;hst&uuml;ck in Lienz gegen 08:30 Uhr gestartet. Meine neu besohlte Hose hat den ganzen Tag gehalten und es sieht so aus, als wenn eben diese auch noch locker den Rest der Tour und einen gro&szlig;en Teil meines Lebens halten wird.<br />Betreffend irgendwelcher Missgeschicke oder Sch&auml;den blieben wir heute verschont. Das war auch gut so, da dieser Tag so einfach nur genossen werden konnte.<br />Wir sind von Lienz &uuml;ber den Nassfeld-Pass nach Italien, durch Italien und &uuml;ber den Pass Predil nach Slowenien gefahren.<br />Jeder Meter der Strecke war mit einmaligen Eindr&uuml;cken behaftet. Wir sind immer an irgendwelchen Fl&uuml;ssen entlang gefahren, durch ewige T&auml;ler (bis auf die P&auml;sse), die gr&uuml;ner von der Vegetation nicht sein k&ouml;nnen. Kurventechnisch habe ich nach 1345798 aufgeh&ouml;rt zu z&auml;hlen. Wir m&uuml;ssen morgen unbedingt 100 km Autobahn fahren um die Reifen wieder in eine Reifenform zu bekommen. <br />Beeindruckend war neben der Strecke auch die immensen Kosten, die uns unterwegs begegnet sind. So haben wir in Slowenien f&uuml;r 4 Kaffee die unvorstellbare Summe von 4,80 &euro; bezahlt. Dieses Land ist nicht nur sehr kosteng&uuml;nstig, es ist einfach traumhaft f&uuml;r Motorradfahrer und uns muss man das Grinsen operativ aus dem Gesicht entfernen. <br />Schaut euch einfach die Bilder und das <a href="https://www.relive.cc/view/vYvEAzmnzwv">Relive-Video</a> an um uns zu verstehen.<br />Unser Tagesziel war der Campingplatz Pivka-Jama wo wir 2 H&uuml;tten im Wald gebucht hatten. Diese sind einfach, aber sauber ausgestattet und kosten den wahnsinnigen Preis von 40 Euro / H&uuml;tte pro Nacht. Auch hier verweise ich gerne auf die eingestellten Bilder.<br />Nun sitzen wir im Campingplatz eigenen Restaurant und warten auf unser Abendessen. <br />Um den Abend nach dem Essen bei einem Bier und einer Zigarre abzurunden, schreibe ich schon jetzt auf n&uuml;chternen Magen.<br />Wir freuen uns auf morgen, wenn wir dann endlich Kroatien erreichen und das Meer sehen.<br />Ich verbleibe mit ganz lieben Gr&uuml;&szlig;en und freue mich auf morgen.<br />Morgen Abend k&ouml;nnt ihr dann wieder an unserer morgigen Tour teilnehmen und unsere Freude teilen.<br />Euer<br />H. ]]></content:encoded></item><item><title>Tag 3</title><dc:subject>Tagebuch</dc:subject><dc:date>2022-09-02T20:18:34+02:00</dc:date><link>http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/50a54b897be19da86d3f4009086eff1f-3.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/50a54b897be19da86d3f4009086eff1f-3.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[Ein freundliches Hallo in die Runde,<br />der heutige Tag war ein Ruhetag, den wir in Lienz verbracht haben. Urspr&uuml;nglich war f&uuml;r heute eine Runde auf den Grossglockner vorgesehen, jedoch gab es ein bis zw&ouml;lf Gr&uuml;nde, dass wir das Vorhaben nicht in die Tat umgesetzt haben.<br />Zum einen war da meine kaputte Hose, wo ich mich um Ersatz bem&uuml;ht habe. Leider (oder Gott sei Dank) war das nicht von Erfolg gekr&ouml;nt, so dass ich schlussendlich meine Hose einem Schuster anvertraut habe. Dieser hat sie quasi neu besohlt und meine Hose ist so gut wie neu. Das Ganze hat dann doch den ganzen Tag gedauert.<br />Der zweite Grund f&uuml;r das nicht antreten der Tour war, dass wir heute morgen gesehen haben, dass es auf dem Berg tats&auml;chlich MINUS 4 Grad kalt war. Da jeder von uns die Kleidung f&uuml;r einen Aufenthalt in deutlich w&auml;rmeren Regionen dabei hat, war es uns einfach zu frisch.<br />Also haben wir das Beste aus dem Tag gemacht und neben der Instandsetzung meiner Hose die sch&ouml;ne Stadt Lienz etwas erkundet. Lienz ist in der Tat wunderbar und zauberhaft. Eine sehr sch&ouml;ne Altstadt mit vielen kleinen G&auml;sschen und Winkeln verzaubert die Besucher. Wir k&ouml;nnen jedem nur empfehlen sich dieses kleine St&auml;dtchen anzusehen, wenn man in der N&auml;he ist. Die Einwohnerzahl wurde heute morgen von Felix handgez&auml;hlt auf 11657 festgelegt.<br />Geniesst die Bilder des heutigen Tages und freut euch mit uns auf morgen, wo es endlich wieder auf die Strasse geht und wir uns Kroatien ein gutes St&uuml;ck n&auml;hern werden.<br />Bis morgen, ganz liebe Gr&uuml;&szlig;e aus dem lieblichen Lienz.<br />Euer<br />H.]]></content:encoded></item><item><title>Tag 2</title><dc:subject>Tagebuch</dc:subject><dc:date>2022-09-01T22:27:47+02:00</dc:date><link>http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/4b6fe55ee4b1f94f5e74f63556a7ab5a-2.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/4b6fe55ee4b1f94f5e74f63556a7ab5a-2.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[Liebe Freunde,<br />es ist geschafft und der zweite Tag ist beendet. Wir melden uns heute etwas sp&auml;ter, da wir zum einen l&auml;nger unterwegs waren und zum anderen wir es tats&auml;chlich vorgezogen haben unser leibliches Wohl zu befriedigen.<br />Der Tag ist heute so &auml;hnlich gestartet wie es von  uns erwarten wird. Nachdem ich wach geworden bin und der K&ouml;rperpflege gen&uuml;ge getan hatte, habe ich meine Sachen zusammen gesucht. Um die Zeit bis zum Fr&uuml;hst&uuml;ck zu &uuml;berbr&uuml;cken wollte ich schon mal produktiv t&auml;tig werden und meine Sachen ins Motorrad bringen. Was leider nicht so einfach war, da pl&ouml;tzlich mein Schl&uuml;ssel verschwunden war. Also ging es ans Suchen und was soll ich sagen, dass Ding war weg. Felix habe ich draussen getroffen, der mir beim Suchen geholfen hat und auch der war wenig erfolgreich. Nachdem ich den kompletten Boden unter uns (drinnen und draussen) abgesucht habe, musste mein Gep&auml;ck nochmal daran glauben. Wie von Geisterhand fand sich der Schl&uuml;ssel dann in meiner Box, in der ich meine Kabel f&uuml;r Handy etc. mitf&uuml;hre. Problem gel&ouml;st und es konnte an das Fr&uuml;hst&uuml;ck gehen.<br />Hier zeichnete sich dann unser lieber Brandy mit einer Bestleistung an Wissen &uuml;ber die Fr&uuml;hst&uuml;cksm&ouml;glichkeiten im Europ&auml;ischen Ausland aus. Es gab am Buffet unter anderem Eier, hinter eben diesen stand ein Beh&auml;lter mit kochendem Wasser. Wir drei anderen wollten die Zeit nicht investieren, um uns ein Evi zu kochen. Brandy kam dann mit einem Ei an den Tisch. Ich fragte ihn ob es denn wirkich schon fertig sei und er antwortete mit "klar doch". Nach dem Aufschlagen eben dieses Ei's stellte er voller Entsetzen fest, das er grade ein sich in der Entstehung befindliches H&uuml;hnerk&uuml;ken abgetrieben hat. Das Ei war noch roh, dass Gel&auml;chter umso gr&ouml;sser. Sollte Daniel es hinbekommen, einen Film &uuml;ber das Ende des "Eigate" einzustellen, k&ouml;nnt ihr am Ende der Aktion teilnehmen.<br />Nachdem das Fr&uuml;hst&uuml;ck dann gegessen, die Motorr&auml;der gepackt und unsere Motivation auf den Tag ins unermessliche gesteigert war ging es dann los.<br />Wir fuhren durch fantastische Landschaften von der Schweiz nach Italien. Dabei &uuml;berquerten wir den Ofen-Pass und auf den Weg nach &Ouml;sterreich den Jaufen-Pass. Die Landschaft zwischen den P&auml;ssen war unglaublich sch&ouml;n und es war f&uuml;r uns der absolute Hammer. <br />W&auml;hrend der ersten Pause sagte Daniel zu mir, dass meine Hose (wie schon in England) kaputt sei. Ich l&auml;chelte das Ganze zun&auml;chst weg, da dieses ein gern genommener Witz auf meine Kosten ist. Leider stimmte das aber so was von und ich muss an dieser Stelle sagen&hellip;&hellip;Leute lasst die Finger von B&uuml;se-Bekleidung. Nachdem sich bei unserer England Tour Hose und Jacke in Wohlgefallen aufgel&ouml;st hatten, war dieses Jahr (zun&auml;chst und ich habe Angst dass sich England wiederholt) zun&auml;chst nur die Hose dran. Da wir morgen einen "fahrfreien" Tag haben werden, gehe ich auf die Suche nach was Neuem oder einer M&ouml;glichkeit die Hose zu reparieren.<br />Schlussendlich bleibt f&uuml;r den heutigen Tag zu bemerken, wir hatten m&auml;chtig viel Spass, haben wunderbare Landschaften erleben d&uuml;rfen und geniessen die Zeit zu viert. <br />Ich m&ouml;chte jedem von euch nahelegen, S&uuml;dtirol und die Schweiz (hier insbesondere den Kanton Graub&uuml;nden) zu besuchen. Es ist der absolute Wahnsinn was man dort zu sehen bekommt. Nun hoffe ich das Brandy und Daniel (die beiden streiten sich gerade wer Schuld hat an vielen misslungenen Versuchen, Bilder zu versenden) die richtigen Bilder ausw&auml;hlen und diese zu meinem Bericht anh&auml;ngen.<br />Ich freue mich unglaublich auf die kommenden Tage und verbleibe mit einem Dauergrinsen ob der erlebten Fahrt<br />Euer <br />H.<br />P.S. Nachdem wir jedes Jahr ein t&auml;gliches Highlight hatten (Stichwort: Flotter of the Day) hat Brandy dieses Jahr ein neues Spielzeug gefunden. Auf dem Ofen-Pass gab es einen Souvenierladen. Dieser hatte unter anderem auch Kuhglocken (in relativ kleiner Ausf&uuml;hrung) zum Verkauf. Brandy kam, sah und kaufte. Die Glocke h&auml;ngt jetzt an Brandys Motorrad (ich hoffe es gibt neben dem Video auch ein Bild) und wird uns nun tagt&auml;glich begleiten. Ich sage nur: Oh mein Gott<br />P.P.S. Ich m&ouml;chte mich an dieser Stelle insbesondere bei unseren Frauen bedanken. Danke, dass ihr uns diese Reise erm&ouml;glicht. Wir wissen das sehr wohl zu sch&auml;tzen und k&ouml;nnen gar nicht sagen, wie dankbar wir euch sind. Gleiches gilt nat&uuml;rlich auch f&uuml;r alle anderen Familienmitglieder und die, die sich als solche sehen. Ihr seit Klasse und wir lieben euch.<br /><br />Anmerkung:<br />Der Eidgenosse an sich ist ja manchmal komisch. Oder ist es euch gel&auml;ufig, das die Eier auf dem Fr&uuml;hst&uuml;cksbuffet noch roh sind???  Ich kam mir vor wie in der Werbung: Wer hat's erfunden?  Die Schweizer.<br /><br />Der Brandy<br />]]></content:encoded></item><item><title>Tag 1</title><dc:subject>Tagebuch</dc:subject><dc:date>2022-08-31T20:25:37+02:00</dc:date><link>http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/8bdb6218e5ffb0d8b6dae773971060eb-1.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/8bdb6218e5ffb0d8b6dae773971060eb-1.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[Die Anreise zur Zusammenkunft der beiden Gruppen (die Deutschen und die Schweizer) hat aus geographischen Gr&uuml;nden auf verschiedenen Routen statt gefunden.<br />W&auml;hrend die beiden Schweizer heute (Mittwoch den 31.08.2022) mit ihren Motorr&auml;dern bei regnerischen Wetter in Solothurn gestartet sind, haben die beiden Deutschen die Anreise bereits am Montag bei bestem Sonnenschein gestartet.<br />Die Reiseroute der Schweizer ging von Solothurn via so genanntes S&auml;uliamt, W&auml;denswil, Walenstadt, Landquart, Davos &uuml;ber die Fl&uuml;ela und endete an unserem Treffpunkt in Cinuos-Chel im B&uuml;ndnerland der wunderbaren Schweiz.<br />Die Tour der Deutschen war etwas ausgiebiger, den genauen Verlauf spare ich mir, m&ouml;chte aber dem geneigten Leser mitteilen, dass wir auf sehr sch&ouml;nen Strassen unterwegs waren, wo uns nur selten andere Fahrzeuge begegnet sind. Die erste &Uuml;bernachtung hatten wir in Wallenfels, die zweite in G&uuml;nzburg. <br />Am heutigen Tage sind wir dann auch im Dauerregen (mit ganz wenig Regenpausen) auch bis Cinuos-Chel gefahren, wo wir unsere Freunde aus der Schweiz endlich wieder live treffen konnten. Nun werden wir das Wiedersehen geniessen und uns einen sch&ouml;nen Abend machen, bevor es dann ab morgen gemeinsam f&uuml;r 12 Tage &uuml;ber &Ouml;sterreich und Slowenien nach Kroatien geht.<br />Ab Morgen folgen dann die Reiseberichte und die Bilder unserer gemeinsamen Tage.<br />F&uuml;r heute stellen wir ein paar Bilder der (nicht) gemeinsamen Anreise ein, die auch schon ein klein wenig zeigen, was uns (und auch euch) die n&auml;chsten Tage erwartet.<br />Liebe Gr&uuml;sse und bis Morgen<br />Euer<br />H.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Prolog</title><dc:subject>Tagebuch</dc:subject><dc:date>2022-08-25T18:31:36+02:00</dc:date><link>http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/acad53bac28c5d1052d8124208008e7e-0.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://kroatien.danielzaugg.ch/blog/files/acad53bac28c5d1052d8124208008e7e-0.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[Siehe <a href="http://kroatien.danielzaugg.ch/styled/">http://kroatien.danielzaugg.ch/styled/</a><br />]]></content:encoded></item></channel>
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